Grüne Alte Oper
Wir stellen unser klimagerechtes Verhalten auf den Prüfstand und nehmen das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus!
Es ist Zeit, nach vorne zu denken und gemeinsam etwas zu erreichen. Die Welt steht vor großen Herausforderungen, und wir alle tragen Verantwortung für die kommenden Generationen. Bis 2030, so steht es im Deutschen Klimaschutzprogramm, sollen 65 Prozent der CO2-Emissionen eingespart werden, bis dahin gibt es noch einiges zu tun!
Die Jahreszahl 2030 ist im Übrigen auch für die Alte Oper eine wichtige Wegmarke: Dann nämlich jährt sich die Gründung des Gebäudes als Opernhaus zum 150. Mal. Wir nehmen dieses anstehende Jubiläum zum Anlass, uns den drängenden Aufgaben unserer Zeit zu stellen und uns mit den Weichenstellungen für morgen auseinanderzusetzen. „Zukunftshaus Alte Oper“ haben wir diese Mission überschrieben. Wir befassen uns mit Fragen nach der Zukunft des Konzertbetriebs, mit neuen Formaten und neuen Möglichkeiten, eine diverse Stadtgesellschaft abzubilden und anzusprechen – und natürlich auch mit der Verantwortung für den Klimaschutz. Der bewusste Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten ist dabei kein Thema, das wir neu für uns entdeckt haben, sondern längst Teil unseres Selbstverständnisses. Trotzdem aber wissen wir: Die Reise hat eigentlich gerade erst angefangen, wir können noch so vieles bewirken! Auf diese Reise möchten wir Sie, unser Publikum, gerne mitnehmen.
- Schlüsselfaktor Energiesparen
- Viele kleine Schritte ergeben einen großen
- Zum Beispiel: Bäume statt Blumen
- Und wo stehen wir gerade?
- Eine Allianz für Klimaschutz: das Umweltprojekt ÖKOPROFIT
- Einladung zum Mitmachen: unser neues Grünes Abo
- Expertise gefragt: Wir hören hin
- Klimaschonend: Anreise mit kostenlosem RMV-Ticket
- Alternativlos: Wir bleiben international!
Zukunftsmusik: Das Engagement geht weiter
Wir haben noch viel vor! Auch in den kommenden Jahren steht das Thema Klimaschutz in der Alten Oper ganz oben auf der Agenda. Wir planen zahlreiche technische Neuerungen, die nochmals den Energieverbrauch senken bzw. sind gerade dabei, diese umzusetzen. Gerade werden die Kühlhäuser erneuert, sukzessive werden Antriebe der Lüftungsanlagen durch effizientere Antriebe ersetzt. Ein neues Energie Monitoring System zur Auswertung der Zählerstände wird gerade etabliert und die Elektroinfrastruktur Schritt für Schritt erneuert. Die Installation von Bewegungsmeldern wird ebenso geprüft wie die Möglichkeit, erneuerbare Energien zu nutzen. Kommende Zertifizierungen, wie sie für Empfänger öffentlicher Gelder verpflichtend werden könnten, spornen uns dabei umso mehr an, weitere Maßnahmen anzugehen!
Aber auch darum geht es uns: Wie können wir mit kreativen und intelligenten Konzepten, mit inhaltlicher Arbeit und mit neuen Formaten einen öffentlichen Diskurs anstoßen? Was erreichen wir im Verbund mit dem Publikum, und wie können wir gemeinsam mit den anreisenden Musiker*innen und Orchestern kreative Konzepte für Verbesserungen beim Klimaschutz entwickeln? Vor allem aber sind wir gefragt, unser eigenes Verhalten unter die Lupe zu nehmen: Wie können wir unsere Selbstverpflichtung hinsichtlich klimagerechten Verhaltens noch ausweiten? Welche Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten können wir nutzen? Wir werden noch einiges anstoßen!