Besetzung
Programm
Begleitprogramm
OPEN FOYER
Ausklang und Gespräch mit den Beteiligten des AbendsVier Charakterstücke für Viola und Klavier komponiert Robert Schumann 1851. Sie sind fantasievoll, greifbar, schlicht, „im Volkston“ und haben viel zu erzählen. Als er die Arbeit daran erstmals schriftlich bezeugt, heißen sie: „Violageschichten“. Es kann eigentlich keinen passenderen Titel für eine Komposition geben, die Tabea Zimmermann schon ihr ganzes musikalisches Leben begleitet. Die Interpretin hat in ihrer herausragenden Karriere selbst unzählige „Violageschichten“ hervorgebracht – mehr noch: Sie hat für ihr Instrument Geschichte geschrieben. In der Reihe 2 × hören stellt Tabea Zimmermann nun gemeinsam mit Isabell von Bernstorff und im Gespräch mit Intendant Markus Fein Schumanns Zyklus vor, der seit seiner ersten Druckausgabe unter dem Titel „Märchenbilder“ bekannt ist.